20/10/2025

Im Fiskaljahr 2025 erreichten die US-Zolleinnahmen mit über 215 Milliarden US-Dollar einen Rekordwert. Dies bedeutete einen enormen Anstieg von fast 120 Milliarden US-Dollar gegenüber dem Vorjahr.
Dies mag auf den ersten Blick wie ein Erfolg für die „harte Handelspolitik“ der Regierung erscheinen. Für amerikanische Importeure bedeutet diese Zahl jedoch höhere Kosten, geringere Rentabilität und mehr Unsicherheit.

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Die drei Faktoren, die Importeure unter Druck setzen: Steigende Großhandelspreise

Die Preise für Rohstoffe, Fabrikwaren von Zulieferern und den weltweiten Warentransport steigen. Die Kosten erhöhen sich bereits, bevor die Produkte den Hafen erreichen.

Steigende Zölle

Importeure, die sich an die Vorschriften halten, müssen ihre Waren korrekt deklarieren und somit alle fälligen Steuern entrichten. Große Unternehmen wie Nike und Apple können dies finanziell und durch ausreichende Lagerbestände ausgleichen, kleine und mittlere Importeure verfügen jedoch nicht über solche Puffer.

Kosten schwer weiterzugeben

Importeure haben es aufgrund des starken Wettbewerbs im Einzelhandel und der preissensiblen Kundschaft schwer, die Preise zur Deckung der Zölle anzuheben. Der Versuch, die Kosten weiterzugeben, führt in der Regel zu geringeren Umsätzen, sodass sie den Großteil ihrer Kosten selbst tragen müssen.


Ungleiche Wettbewerbsbedingungen für Unternehmen

Ausländische Händler, insbesondere chinesische, haben oft Vorteile, die Importeure noch mehr verärgern:

  • Plattformdominanz: Mehr als die Hälfte der Händler auf Amazon stammen aus China. Sie generieren Traffic für ihre Plattform durch niedrige Preise, schnelle Reaktionszeiten und aggressive Preisgestaltung.
  • Gesetzeslücken: Nichtansässige Importeure (NRIs) können die Zollabfertigung in den USA sofort durchführen. Dies, zusammen mit hohen De-minimis-Standards, ermöglicht es einigen Händlern, Werte zu niedrig anzugeben und weniger Zölle zu zahlen.
  • Zwei Vorteile: Was ist passiert? Importeure, die sich an die Regeln halten, zahlen höhere Steuern, während Verkäufer, die sich nicht daran halten, weniger zahlen. Dadurch wird der Wettbewerb ungleicher.

Steuern sind nicht das größte Problem – Schlupflöcher sind es.

Das grundlegende Problem für einen Importeur ist nicht die Höhe des Steuersatzes, sondern vielmehr, dass die Regelungen die Lücken nicht schließen.

  • Importeure, die sich an die Regeln halten, zahlen alle Steuern; Plattformverkäufer vermeiden Steuern durch falsche Angaben.
  • Die Finanzzahlen der Regierung sehen hervorragend aus, aber der Markt ist nicht fair.

Dies versetzt viele Importeure in eine Zwickmühle, da sie zwischen zwei Druckfaktoren eingeklemmt sind.


Wie können Importeure durchkommen?

Importeure müssen Logistik und Compliance im Voraus planen, um diese Situation zu bewältigen:

  • Wählen Sie Logistikkanäle, die die Regeln einhalten.
    Arbeiten Sie mit Spediteuren zusammen, die DDP-Tür-zu-Tür-Services (Delivered Duty Paid) anbieten, um sicherzustellen, dass Sie im Voraus eine genaue Kostenschätzung erhalten und alles auf einmal bezahlen können, damit Sie sich später keine Gedanken über die Erhebung von Steuern machen müssen.
  • Eine eindeutige Zollerklärung
    Um Strafen wegen Unterbewertung zu vermeiden, achten Sie darauf, dass alle drei Dokumente übereinstimmen. Kurzfristig mögen die Kosten höher sein, aber so verhindern Sie langfristig größere Verluste.
  • Lösungen für mehrere Kanäle
    Nutzen Sie eine Kombination aus See-, Luft- und Expressversand. Planen Sie im Voraus für die Hochsaison. Lagerung um die Risiken von Lagerung und Verzögerungen zu verringern.
  • Verfolgung durch Sicht
    Gewährleisten Sie vollständige Transparenz der Logistik, damit Importeure den Status ihrer Sendung in Echtzeit verfolgen und die Kontrolle der Lieferkette verbessern können.
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Die Lösungen von Topway

Topway ist seit 15 Jahren im grenzüberschreitenden Logistikgeschäft tätig und Experte für sichere, gesetzeskonforme Logistiklösungen für Importeure:

  • DDP-Abfertigung von Tür zu Tür: Dieser Service umfasst See-, Luft- und Expressversand sowie die komplette Abwicklung von Zoll und Steuern. Dadurch werden Risiken für Importeure während des gesamten Prozesses minimiert.
  • Das transparente Zolldeklarationssystem stellt sicher, dass der Wert korrekt angegeben wird, damit eine Unterbewertung nicht zu Bußgeldern und Kontrollen führt.
  • Das China-US Warehouse & Distribution Network verfügt über eigene Lager in beiden Ländern und bietet Lagerung, Sortierung und Versand aus einer Hand.
  • Vollständige Transparenz: Importeure können alle Knotenpunkte der Lieferkette vom Hersteller bis zur Auslieferung verfolgen und haben dadurch mehr Kontrolle.

In einem unklaren Zollumfeld sind wir der Ansicht, dass die Einhaltung der Vorschriften und Transparenz die besten Wege für Importeure sind, sich zu schützen.


Fazit

Die Zollsätze mögen auf den ersten Blick gut aussehen, aber am Ende müssen Importeure und Verbraucher dafür bezahlen.

Importeure benötigen in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Markt mehr als nur günstige Versandoptionen. Sie brauchen einen Logistikpartner, der politische Risiken tragen kann und sich zu langfristiger Stabilität verpflichtet.

Topway ist weiterhin bestrebt, grenzüberschreitende Logistiklösungen anzubieten, die gesetzeskonform, sicher und transparent sind und den Kunden die Zuversicht geben, mit zollrechtlichen Herausforderungen umzugehen.

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