16/10/2025

Amazons Black Friday und Cyber ​​Monday Sale 2025 wird sich über 12 Tage erstrecken, und Green Label-Verkäufer erhalten zusätzliche Dividenden.

Im Jahr 2025 werden Amazons Black Friday und Cyber ​​Monday (BFM) erneut das wichtigste Ereignis des Jahres für den grenzüberschreitenden E-Commerce sein. Amazon hat angekündigt, dass der diesjährige Sale zwölf Tage dauern wird, vom 20. November bis zum 1. Dezember. Dies ist ein weiterer cleverer Schachzug der Plattform, um den Umsatz anzukurbeln und die Konversionsraten zu verbessern.

Amazon stellte außerdem klar, dass Händler mit dem Green Label, die während der Herbstaktion erfolgreich waren, im Rahmen des Black Friday mehr Traffic und höhere Konversionsraten erzielen würden. Dies verdeutlichte das Bestreben der Plattform, die grüne Transformation des globalen E-Commerce zu beschleunigen und eröffnete so neue Wachstumschancen für international tätige Händler.


 Black Friday und Cyber ​​Monday sind die beiden umsatzstärksten Tage des Jahres für den grenzüberschreitenden E-Commerce.

Black Friday und Cyber ​​Monday sind die wichtigsten Shopping-Events in den USA und Europa; dementsprechend hoch ist ihr Umsatzpotenzial. Laut eMarketer werden die US-amerikanischen E-Commerce-Umsätze an Black Friday und Cyber ​​Monday im Jahr 2024 über 39 Milliarden US-Dollar betragen, ein Anstieg von 8.3 % gegenüber dem Vorjahr. Amazon wird weiterhin einen Marktanteil von über 40 % halten.

Amazon hat seine Verkaufsaktionen in diesem Jahr verlängert, von den kürzeren 3 bis 5 Tagen der Vorjahre auf volle 12 Tage. Die Ziele sind klar:

  • Den Kunden mehr Zeit zum Einkaufen geben und „Hamsterkäufe“ für die Logistik weniger problematisch machen und Lagerung;
  • Dadurch erhalten Verkäufer mehr Spielraum für Werbung, was wiederum mehr kleinen und mittleren Unternehmen hilft, wettbewerbsfähig zu bleiben;
  • Bessere Konkurrenz mit stationären Geschäften, was zu einem Rhythmus aus „kontinuierlicher Präsenz – Sammelbestellungen – wiederholten Käufen“ führt.

Das bedeutet, dass der Black Friday kein einmaliges Angebot mehr ist, sondern eine über zwei Wochen andauernde Kampagne. Für Händler bedeuten das neue Herausforderungen: die Skalierung ihres Geschäfts, die Einplanung von Werbebudgets und die Planung von Versand und Lagerhaltung.


2. Umweltzertifizierung (Amazon Green Label): Der neue Schlüssel zum Kundenverkehr

Die diesjährige Herbstverkaufsaktion war ein Riesenerfolg für Händler mit dem Amazon Green Label (Nachhaltigkeitszertifizierung):

  • Der Umsatz stieg jährlich um 43 bis 76 Prozent, ohne dass zusätzliche Werbekosten anfielen;
  • Die Werbekosten sanken um 40 %, während sich die ACOS-Performance deutlich verbesserte;
  • Das durchschnittliche Bruttowarenvolumen stieg um 13.3 %, der Umsatz um 12.5 %.
  • Die Preise stiegen um 10 bis 20 Prozent, und die Rückkaufsrate lag bei 25 Prozent höher als bei regulären Produkten.

Die Vorteile des Umweltzeichens liegen auf der Hand:

  • 22 dedizierte Verkehrsportale: Produkte mit dem Green Label genießen eine höhere Sichtbarkeit, da sie auf wichtigen Seiten angezeigt werden, darunter Suchergebnisse, die Startseite und Aktionsseiten.
  • Vorteil durch gesteigertes Verbraucherbewusstsein: Umweltfreundlicher Konsum wird in Europa und den Vereinigten Staaten immer mehr zum Mainstream-Trend, und Umweltzeichen wirken sich direkt auf die Konversionsraten aus.
  • Mehr Plattformunterstützung: Händler mit Green Label erhalten am Black Friday und Cyber ​​Monday eine um 30 % erhöhte Sichtbarkeit. Dies soll zu einer Steigerung der Konversionsrate um 18 % und einer Senkung der Klickkosten um 15 % führen.

Mit anderen Worten: Umweltzertifizierung ist nicht mehr nur ein „Markenimage-Label“. Sie kann Ihnen tatsächlich helfen, mehr Besucher zu gewinnen und mehr Geld zu verdienen.


3. Warum legt Amazon so großen Wert auf Umweltzertifizierungen?

Im Einklang mit dem, was Menschen auf der ganzen Welt wollen
In Europa und den USA achten die Menschen beim Einkaufen sehr auf die Umwelt. Laut einer Studie von Nielsen sind 66 % der Verbraucher bereit, mehr für umweltfreundliche Produkte zu bezahlen. Jüngere Generationen wie die Generation Z und die Millennials sind diesbezüglich besonders aufgeschlossen.

Politischen Trends folgen
Der EU Green Deal und die kalifornischen Umweltauflagen fordern von E-Commerce-Plattformen mehr Verantwortung für nachhaltige Entwicklung. Amazon könnte diese Anforderungen erfüllen und sich durch die Vermarktung von Umweltzertifizierungen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

die Plattform selbst strategisch verändern
Amazon bekräftigt seit Jahren öffentlich sein Ziel, bis 2040 klimaneutral zu werden. Ein Weg dorthin führt über umweltfreundlichen E-Commerce. Die Plattform wird Händlern sicherlich helfen, ihre grüne Transformation zu beschleunigen, indem sie Traffic und Ressourcen gezielt lenkt.

Daher werden Verkäufer, die als erste eine Umweltzertifizierung erhalten, nicht nur sofortige Unterstützung durch den Kundenverkehr gewinnen, sondern sich potenziell auch einen langfristigen Wettbewerbsvorteil für die nächsten 3-5 Jahre sichern.


4. Wie können Händler mit dem Wettbewerb am Black Friday umgehen?

Verkäufer müssen ihre Betriebsmethoden jetzt, da sie eine 12-tägige Aktionsphase haben, grundlegend verbessern.

1. Ändern Sie Ihre Werbestrategie von „impulsiv“ zu „rhythmisch“.
Der übliche Black-Friday-Plan sieht vor, in den ersten beiden Tagen viele Anzeigen zu schalten, aber in diesem Jahr sollte ein gestaffelter Plan verwendet werden: frühzeitig testen, das Volumen Mitte der Woche erhöhen und dann weitere Rabatte hinzufügen.

Sie können Ihr Budget in 30 %, 50 % und 20 % aufteilen, um ein stetiges Wachstum zu gewährleisten. Konzentrieren Sie sich darauf, Kunden zum Kauf von Produkten mit Umweltzeichen zu bewegen, indem Sie organischen Traffic auf Ihre Website lenken, um die Wirkung Ihrer Anzeigen zu optimieren.

2. Produkt- und Bestandsstrategie: Umweltzertifizierung zur obersten Priorität machen
Wenn Sie bereits umweltzertifizierte Produkte verkaufen, sollten Sie diese unbedingt in Ihrem Sortiment führen und deren umweltfreundliche Eigenschaften in Ihren Angeboten hervorheben.

Verkäufer, die noch nicht über das grüne Label verfügen, sollten sich so bald wie möglich um die entsprechende Zertifizierung bewerben, um sich in den nächsten Monaten bis Jahren einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

Was die Lagerhaltung angeht, ist es ratsam, die Einlagerung 2–3 Monate im Voraus abzuschließen, um zu vermeiden, dass es aufgrund des Weihnachtsgeschäfts zu Lieferengpässen kommt.

3. Preis- und Marketingstrategien: Fokus auf Premiumprodukte und Stammkunden
Die Daten zeigen, dass Produkte mit Umweltzeichen 10 bis 20 % teurer sein können. Daher sollten Verkäufer nicht sinnlos über Preise konkurrieren, sondern ihre Verhandlungsposition durch Storytelling und wertorientiertes Marketing stärken.

Konzentrieren Sie sich während des Black Friday auf Cross-Selling und Produktbündelung, um Kunden zu erneuten Käufen zu animieren.

4. Eine Marke aufbauen und Kunden zur Interaktion damit bewegen.
Hohe Rabatte bieten die Chance, Ihre Marke zu stärken und gleichzeitig den Umsatz zu steigern.

Während der umsatzstarken Saison sollten Verkäufer den erhöhten Traffic nutzen, um mehr Rezensionen und Feedback von Nutzern zu erhalten. Dies hilft ihnen, sich auf neue Produktversionen im ersten und zweiten Quartal vorzubereiten.

Nutzen Sie soziale Medien, um grüne Ideen zu fördern und gleichzeitig Ihr Unternehmen hervorzuheben.


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V. Chancen und Probleme

Grenzüberschreitende Händler werden es bei Amazons Black Friday- und Cyber ​​Monday-Aktionen 2025 definitiv schwer haben. Der diesjährige Wettbewerb ist nicht nur ein Preis- oder Werbekrieg wie in den Vorjahren. Es ist ein regelrechter Kampf um Kundenverkehr und langfristige Wachstumsstrategien.

Die Chancen liegen in Folgendem:

  • Längere Marketingzeiträume bieten Händlern mehr Optionen;
  • Eine Umweltzertifizierung bringt viele Kunden und Geld;
  • Immer mehr Menschen achten auf die Umwelt, was die Nachfrage stabilisiert.

Die Probleme sind:

  • Es herrscht mehr Konkurrenz unter den Anbietern, und Verkäufer ohne Umweltzertifizierungen erhalten möglicherweise nicht so viel Aufmerksamkeit.
  • Längere Werbezeiträume erfordern mehr Geld, Lagerbestände und ein optimiertes Lieferkettenmanagement;
  • Sie müssen Ihre Werbemethoden optimieren, sonst könnten sie zu schnell erschöpft sein.

VI. Fazit

Black Friday und Cyber ​​Monday sind beides jährliche Veranstaltungen, die den grenzüberschreitenden E-Commerce feiern und die Pläne und die Umsetzung der Verkäufer auf die Probe stellen.

Die Zertifizierung nach Umweltstandards ist aufgrund der Ausrichtung der Plattformen und der Markttrends zu einem Schlüsselfaktor im zukünftigen Wettbewerb geworden.

Das diesjährige Black Friday-Marketing wird für chinesische grenzüberschreitende Händler, die den grünen Wandel vorantreiben können, von Vorteil sein.

Der Black Friday im Jahr 2025 wird mehr sein als nur ein Wettlauf um die Kunden; er wird auch ein Test für umweltfreundliche und nachhaltige Geschäftspraktiken sein.

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